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Mach Yoga für deine Hormone

Hast du manchmal das Gefühl, deine Energie zu verlieren? Fühlst du dich müde, lustlos, gereizt? Bist du unzufrieden mit dir? Und zeigen sich diese Gefühle in Haarausfall, Gewichtszunahme, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsschmerzen, Zyklusstörungen, Schlafproblemen, unerfülltem Kinderwunsch oder Diabetes?

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Dann unterstütze deinen Körper mit Yoga für deine Hormone. Denn deine Energie ist nicht verloren, sie wartet nur darauf, wieder in Bewegung zu kommen. In Hormonyoga lernen wir Energie bewusst zu lenken, die Hormondrüsen damit zu versorgen, sodass Hormone in Balance kommen und der Körper sich selbst reguliert.

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Der menschliche Körper ist ein Gefäß voller Energie. Alles in uns - Atem, Emotionen, Organe, Lust - ist ein einziger lebendiger Fluss. Und in einer Welt, die ständig nach außen zieht, lauschen wir mit Hormonyoga bewusst nach innen. Wir kehren zum eigenen Rhythmus zurück und trainieren mit sanften Atem-, Kraft- und Entspannungsübungen

  • Körperpräsenz und Intuition,

  • (Selbst)Liebe zu empfinden,

  • zu vertrauen, statt zu kontrollieren und so angst- und sorgenfrei zu sein.

 

All das hilft die Hormone in Balance zu bringen und Emotionen weicher werden zu lassen. Gleichzeitig kräftigen wir unseren Körper und schaffen Beweglichkeit.

Wir aktivieren eine Kraft, die bereits in uns ist. Denn mein Credo lautet „Aus eigener Kraft zu mehr Energie“. Alles, was wir brauchen, tragen wir bereits in uns. Und damit es unserem Körper beständig gut geht, brauchen wir die Verbindung zu unserem Körper, zu uns selbst - ohne Ablenkungen und äußere Reize. Yoga ist der Weg dazu, gibt dir ein Gefühl von Kraft, aber auch von Geborgenheit, Sicherheit und echter Entspannung.

Aufbau meiner Hormonyogaeinheiten:

  • Einstimmen in die Stunde, in dem die wesentlichen Eckpunkte (Lage, Wirkung) über die Hormondrüsen besprochen werden

  • Aufwärmrunde (zB Tanz, Atemübungen, sanfte Dehnung)

  • Asanas (Körperhaltungen, die gezielt auf die Hormondrüsen wirken)

  • geführte Meditation

  • Entspannung

  • Tönen und Mantras

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Jede Yogastunde ist mit liebevoll zusammengestellter Playlist  untermalt, mit Frequenzen und Mantras speziell auf die Hormonyogaeinheit abgestimmt.

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Infos zum Kursangebot

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Online&Live Konzept

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Mehr über die positive Wirkung meiner Hormonyogaeinheiten findet ihr hier....

Das Hormonsystem ist Schnittstelle zwischen Körper, Geist und Energie

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Warum Hormonyoga?

Hormone regulieren Wachstum, Stoffwechsel, Fortpflanzung, Schlaf-Wach-Rhythmus, Stimmung und Geborgenheit im Körper. Jede hormonelle Dysbalance, durch Lebensstil, Alterungsprozess, emotionale Belastungen, Stress, zeigt sich körperlich, in mangelnder Vitalität, Kreativität und energetischem Fluss.

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Hormonyoga nutzt Wissen über Hormone, setzt gezielt Asanas (Körperhaltungen), Atemübungen und Visualisierungen, um so die hormonelle Regulation zu unterstützen.

Hauptdrüsen des Hormonsystems

  • Zirbeldrüse

  • Hypothalumus/Hypophyse

  • Schilddrüse

  • Thymusdrüse

  • Bauchspeicheldrüse

  • Schoßraum (Eierstöcke bei Frauen, Hoden bei Männern)

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Positive Wirkung von Hormonyoga

  • Lerne deinen Körper (noch) besser kennen

  • Stärkung des Immunsystems

  • Regulierung des Nervensystems

  • Regulierung des Stoffwechsels

  • Regulierung emotionaler Ausgeglichenheit

  • Regulierung von Wechselbeschwerden

  • Regulierung des weiblichen Zyklus

  • Regulierung Schlaf-Wach-Rhythmus

  • Regulierung von Diabetesbeschwerden

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  • Lerne Achtsamkeit und Präsenz im Moment

  • Fördere deinen inneren Frieden und Harmonie

  • Stärke die Verbindung zu dir selbst

Onlineyoga - mehr Raum für dich

Yoga in der Umgebung deiner Wahl, wo du dich wohlfühlst. Flexibel und unkompliziert von überall. 

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Wann ist Hormonyoga nicht geeignet

Bei Brustkrebs, Endometriose bzw. bei Krebserkrankungen, die hormoninduziert (hormonell bedingten Ursprungs) sind, ist Hormonyoga nicht erlaubt. Auch während der Schwangerschaft sowie bei starker Osteoporose, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck oder Brustkrebs sollte Hormonyoga nicht praktiziert werden.

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